Stadion

Solarstadion der Stadt Gleisdorf

Das Sparkassen-Stadion Gleisdorf wurde nach einer Bauzeit von nur 13 Monaten am 3. August 2002 eröffnet und den beiden Gleisdorfer Fußballvereinen SC Gleisdorf 1919 und ATuS Gleisdorf 1952 zur Nutzung übergeben.

Stadionstraße 1

A-8200 Gleisdorf

Stadionverwaltung:

Harry Pankesegger
Tel.:+43 3112 2601-600

Platzwarte:

Kurt Höfler, Tel.:+43 664 602601-630
Franz Hammer, Tel.:+43 664 602601-631

Seit dem 1. Juli 2009 ist das Solarstadion der Stadt Gleisdorf Heimstätte und Spielort des Fußballclubs FC Gleisdorf 09.

Diesem steht nunmehr zur Verfügung:

  • 1 Hauptrasenfeld 105 x 68 m
  • 1 Trainingsrasenfeld 97 x 65 m
  • 1 Trainingsrasenfeld 93 x 50 m
  • 1 Kunstrasenplatz 93 x 50 m

Die drei Naturrasenplätze sind mit einer Beregnungsanlage ausgerüstet. Alle vier Plätze sind mit einer Flutlichtanlage ausgestattet. Der Kunstrasenplatz wird in den Wintermonaten auch an Vereine vermietet.

Auf der Tribüne befinden sich 360 Sitzplätze, insgesamt finden ca. 700 Zuseher bequem Platz. Im Gebäudeteil hinter der Tribüne befinden sich Büro- und Gemeinschaftsräume, sowie eine gut ausgestattete Kantine.

Im Erdgeschoss des Stadiongebäudes sind funktionelle Räumlichkeiten, die auch dem umfangreichen Spielbetrieb des FC Gleisdorf 09 gerecht werden. Rund um das Stadion befinden sich ca. 250 PKW-Parkplätze, davon sind 100 befestigt.

Gemäß dem Leitbild der Stadt Gleisdorf wurde für die Warmwasserbereitung und für die Raumheizung eine 60 m² große thermische Solaranlage installiert. Die Solarenergie wird im Winter auch dazu genutzt, das Stadiongebäude frostfrei zu halten, da in den ersten Jännerwochen der Trainingsbetrieb wieder voll aufgenommen wird.

Selbstverständlich wird darauf Rücksicht genommen, dass auch körperbehinderte Schlachtenbummler ihre Mannschaften anfeuern können. Es stehen ein Lift und ein Behinderten-WC zur Verfügung, weiters ist ein eigener Zuseherbereich für Rollstuhlfahrer in der Mitte der Tribüne vorgesehen. Rollstuhlbenutzer haben freien Eintritt, ihre Begleitperson ermäßigten.

Die Gesamtbaukosten betrugen rund € 2,4 Millionen (Preisbasis 2002). Generalunternehmer war die Firma Kulmer Bau aus Hart bei Pischelsdorf, die das Projekt in Zusammenarbeit mit 16 Subunternehmern in 13 Monaten fertiggestellt hat.